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Öl-Heizkessel

Öl ist kostbar, aber nach wie vor ein unverzichtbarer Rohstoff für das Heizen. Das stellt die moderne Öl-Heiztechnik vor besondere Herausforderungen hinsichtlich Sparsamkeit und Umweltschonung. Doch auch die Ansprüche von Anlagenbetreibern in Bezug auf Bedienfreundlichkeit und Komfort sind gewachsen und verlangen nach einem innovativen Produktangebot. Die neuen Vitola Öl-Heizkessel von Viessmann bieten in jeder Hinsicht zeitgemäße und zukunftsweisende Lösungen.

Viessmann Vitola 100

Die Firma Müller Heizungstechnik vertraut seit vielen Jahren auf Viessmann Heizkessel. Diese Heizkessel bestechen durch attraktive Preise, hohe Benutzerfreundlichkeit, gute Qualität und eine komfortable, schadstoffarme und sparsame Ölverbrennung. Viessmann bietet Ihnen die richtige Lösung um Ihre Wohnung optimal und kostengünstig zu beheizen. Die Produktpalette besteht aus Heizkesseln mit einer Leistung von 15 bis 63 kW die Nutzungsgrade von 93 bis 95 % vorweisen und durch ein edles Design glänzen.

Öl-Heizkessel der Fa. Viessmann

Regelungen

Wir bieten Ihnen verschiedene Regelungen mit übersichtlichen Bedienoberflächen, den unterschiedlichsten Heizprogrammen und jede Menge Komfort.

Regelung der Firma Viessmann

Wie funktioniert die Öl-Brennwerttechnik?

Die Brennwerttechnik steht für optimierte Energieausnutzung: Bei herkömmlichen Heizungsanlagen verpuffen bei Abgastemperaturen von 130 bis 200 °C Reste nutzbarer Wärme durch den Kamin.

Bei der Brennwerttechnik werden die noch relativ heißen Abgase des Kessels durch einen zusätzlichen (nachgeschalteten) Wärmeübertrager geleitet.

Dabei wird entweder das aus den Heizkörpern zurücklaufende, abgekühlte Heizwasser oder die von außen angesaugte Verbrennungsluft durch die im Abgas enthaltene Wärme aufgeheizt. Wird das Abgas durch den Wärmeentzug auf unter 47 °C abgekühlt, tritt der eigentliche Brennwerteffekt ein: Der Wasserdampf, der bei der Verbrennung von Heizöl EL entsteht und im Abgas enthalten ist, erreicht den Taupunkt und kondensiert.

Die dabei freigesetzte Kondensationswärme (latente Wärme) wird auf das Heizungssystem übertragen. Für die Ableitung des nun recht „kühlen" Abgases kann dann z. B. eine relativ preisgünstige Abgasleitung aus Kunststoff genutzt werden. Vorausgesetzt, das Material ist dafür amtlich zugelassen. Andere feuchteunempfindliche Werkstoffe wie Glas oder Keramik sind ebenfalls hervorragend geeignet.

Das anfallende Kondensat (maximal ca. 11 Kondensat bei 11 Heizöl) wird über eine Neutralisationseinrichtung geleitet und so aufbereitet, dass es problemlos in das Abwassersystem abgeleitet werden kann.
 

Der Vorteil der Öl-Brennwerttechnik:

Ihr Nutzen liegt in der Energieeinsparung gegenüber herkömmlichen Ölheizungen. Bei Modernisierung einer älteren Heizanlage lassen sich durch die Brennwerttechnik bis zu 40 % Heizöl einsparen - je nach Alter der bestehenden Heizanlage. Vergleicht man eine Brennwertanlage mit modernen Niedertemperatur-Heizkesseln, so ist der Heizölverbrauch der Brennwertanlage um bis zu 10 % niedriger.

Es gibt heute schon Öl-Brennwert-Systeme, die unter Einbeziehung der Kosten für die Schornsteinsanierung nicht viel teurer sind als herkömmliche Niedertemperatur-Anlagen.

Darüber hinaus wird die Brennwerttechnik je nach Bundesland und nach verfügbaren Mitteln gefördert. Auf jeden Fall sind die Kosten für die Anschaffung einer Heizanlage mit Brennwerttechnik jeweils in Relation zu den Energieeinsparungsmöglichweiten zu sehen, d. h. jeder muss individuell entscheiden, ob sich die Anschaffung „rechnet". Vor allem bei der Modernisierung älterer Ölheizungen ist zu prüfen, ob die gesamte Heizungsanlage einschließlich der Heizkörperflächen für eine Brennwertnutzung geeignet ist. Hierbei stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite. 

 

Brennerflamme

Funktion von Niedertemperaturanlagen

In einer Niedertemperaturanlage ist im Vergleich zur früher üblichen 70 - 90 °C -Heizung die Betriebstemperatur deutlich niedriger. Die durchschnittliche Kesselwassertemperatur während der Heizperiode liegt bei ca. 50 °C und wird in Abhängigkeit zur Außentemperatur gleitend gefahren.

Fazit:

  • niedriger Heizwasservorlauftemperatur

  • geringe Wärmeverluste

  • geringer Verbrauch

Fördermittel für Niedertemperatur-Gas-/Öl-Heizkessel

Des Bundeslandes Baden-Württemberg

Energieeinsparprogramm im Altbau 2002
Für Gebäude mit Baugenehmigung vor dem 01.01.1984 zinsgünstige Darlehen für die Installation von Niedertemperatur-Heizkesseln in Verbindung mit zusätzlichen Wärmedämmmaßnahmen oder solarthermischer Anlage. Eine energetische Bewertung ist erforderlich. Gleichzeitige Inanspruchnahme von KfW-Darlehen ist ausgeschlossen.

Information und Antrag
Landeskreditbank Baden-Württemberg
Schloßplatz 10/12
76113 Karlsruhe
Telefon: 07 21 / 1 50-10 40
Internet:
www.L-bank.de

Klimaschutz-Plus
Zuschuss in Abhängigkeit von CO2-Minderung bei energetischer Sanierung von Gebäuden mit hohem Energiebedarf und langen Nutzungszeiten (Krankenhäuser, Schwimmbäder, Einzelhandel usw.) sowie Büro- und Verwaltungsgebäude, jedoch keine Wohngebäude.

Antragstellung: Programm wurde über den 15.10.2002 hinaus verlängert.

Information und Antrag
KEA Klimaschutz- und Energieagentur
Baden-Württemberg GmbH
Griesbachstraße 10
76185 Karlsruhe
Telefon: 07 21 / 9 84 71-0
Telefax: 07 21 / 9 84 71-20
Internet: www.kea-bw.de 
Internet: www.klimaschutz-plus.baden-wuerttemberg.de

Fördermittel Bund: Deutsche Ausgleichsbank

ERP-Umweltdarlehen
ERP-Energiesparprogramm, zinsverbilligte Darlehen für private gewerbliche Unternehmen

Information
Deutsche Ausgleichsbank (DtA)
Bonn-Bad Godesberg
53170 Bonn
Telefon: 02 28/  8 31-24 00
Telefax: 02 28 / 8 31-25 62
Internet: www.dta.de

Antrag
Über Hausbank

Fördermittel Bund: Kreditanstalt für Wiederaufbau

KfW-Programm zur CO2-Minderung
Zinsgünstige Darlehen bei Installation von Niedertemperatur-Heizkesseln.

Errichtung von KfW-Energiesparhäusern
Zinsgünstige Darlehen, wenn Jahres-Primärenergiebedarf nicht mehr als 60 bzw. 40 kWh je m² Gebäudenutzfläche beträgt (im Paket mit weiteren Maßnahmen)

KfW-CO2-Gebäudesanierungs-Programm
Zinsgünstige Darlehen, wenn Wohngebäude vor 1979 fertiggestellt und Kessel vor 01.06.1982 eingebaut wurde. Zusätzlich sind Maßnahmen wie Wärmedämmung, Erneuerung der Fenster erforderlich. Einspareffekt mindestens 40 kg CO2 pro m² Wohnfläche und Jahr.

Information
Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)
Postfach 11 11 41
60046 Frankfurt am Main
Telefon: 0 69 / 74 31-0
Telefax: 0 69 / 74 31-29 44

oder

KfW Niederlassung Berlin
Charlottenstraße 33/33a
10117 Berlin
Telefon: 0 30 / 2 02 64-0
Telefax: 0 30 / 2 02 64-51 88
Bundesweite Hotline: 0 18 01 / 33 55 77
Internet: www.kfw.de

Antrag
Über Hausbank

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